Unsere ASK 13 "Schängel" mit dem Kennzeichen D-4386 ist in Gemischtbauweise (Holzflächen und ein Stahlrohrrumpf mit Leinen bespannt) gefertigt und wird vorrangig für die doppelsitzige Ausbildung verwendet mit ihr starten wir aber auch gerne mal mit Ihnen zu einem Gaststart. Auf ihr werden dann auch die ersten Alleinflüge absolviert. 2006 wurde das Flugzeug von den Vereinsmitgliedern in Eigenleistung komplett Grundüberholt.

Die ASK 21 mit dem Kennzeichen D-2109 wird unser neuer zweiter Doppelsitzer. Derzeit befindet sich das GFK-Flugzeug noch in Fertigung. Nach der Lieferung im Sommer 2017 wird sie sowohl für die Schulung als auch für Überlandflüge, ob von Scheininhabern, oder im Rahmen der Ausbildung von Schülern mit Lehrer eingesetzt.

Die Ka 6 CR, D-1954, wird als Einsitzer in der Ausbildung eingesetzt. Sie wird für Thermikflüge am Platz und 50 km Flüge genutzt. Aber auch erste Streckenflugerfahrung kann auf ihr gut gesammelt werden. Sie ist in Holzbauweise gefertigt. Der Rumpf wurde in Eigenarbeit der Mitglieder 2015 Grundüberholt.

Der Jeans Astir, D-4561, ist der erste GFK-Einsitzer in der Ausbildung. Er wird in der Schulung für fortgeschrittene Schüler eingesetzt, aber auch für Streckenflüge von Scheininhabern.

Die ASW 15 B, D-2986, ist ebenfalls in GFK-Bauweise gefertigt. Sie wird auch in der Schulung, aber meist für Überlandflüge von Scheininhabern genutzt.

Die ASW 20 L, D-2650, ist das Leistungsflugzeug unserer Abteilung. Das GFK-Flugzeug wird so gut wie ausschließlich für Überlandflüge von Scheininhabern genutzt. Sie kann durch variable Flächenenden sowohl mit 15 als auch mit 16,6 m Spannweite geflogen werden oder auch mit Winglets.

Außer den 6 Vereinsflugzeugen sind eine ganze Reihe privater Segelflugzeuge (zur Zeit ca. 10) bei uns am Platz stationiert, die den Andrang auf die Vereinseigen Flugzeuge vermindern.

Zu unserer Ausstattung gehören natürlich aber auch noch andere Geräte:

Unsere Doppeltrommelwinde im System Dunkel mit Kunststoffseilen bringt uns zuverlässig jedes Wochenende in die Luft. Da der Windenstart die Preisgünstigste Variante des Startens ist, wird bei uns, besonders für die Schulung vorrangig an der Winde gestartet. Jeder Segelflieger wird auch als Windenfahrer ausgebildet. Derzeit bauen wir an einer neuen moderneren Dieselwinde die hoffentlich 2017/18 fertiggestellt wird.

Der "Lepo" ist das Fahrzeug mit dem die Windenseile über die Länge des Flugplatzes ausgezogen werden. Durch diese Arbeit lernen auch die jungen Flugschüler ganz nebenbei das Autofahren.

Der Traktor wird benutzt um die Flugzeuge nach der Landung wieder zurück an die Startstelle zu holen. Besonders eignet er sich auch für erste Fahrübungen.